19.12.2012

 

Für alle eine „Flamme des Dankes“

Besinnliche Gedanken bei der Weihnachtsfeier der Regionalschule Altenholz

 

 

Schulleiter Thomas Haß verteilt das Friedenslicht als Dank an die Helfer.                                                                 Foto Hiller

Altenholz. „Wir geben eine Flamme des Dankes mit“, sagte Regionalschulleiter Thomas Haß bei der Weihnachtsfeier in Altenholz. Zum ersten Mal hatte Thorsten Zenk aus Friedrichsort, dessen Sohn Thoringe auf die Regionalschule geht, das   Friedenslicht aus Bethlehem über den Pfadfinderverband mitgebracht. „Es ist genau die richtige Aktion für uns“, so Haß, der die traditionelle Feier nutzt, um Helfern zu danken. „Sie bereichern unser Schulleben.“ Ohne ehrenamtliche Hilfe würde die Nachmittagsbetreuung nicht so funktionieren, das Schulfrühstück sei ein Erfolgsprojekt von Helfern. Zudem sei die Eins-zueins-Betreuung der Lese- und Sozialpaten ebenso wichtig wie die Eltern, die sich in Förderverein oder Elternbeirat einbringen.

 

Als Dank bekamen alles Anwesenden ein Teelicht im Marmeladenglas, das in einer von Fünftklässlern bunt bemalten Tüte steckte, überreicht. Thomas Haß und Bürgermeister Carlo Ehrich entzündeten an der Gasflamme des Bethlehemlichts eine Kerze und verteilten die Flamme weiter an die Teelichter. Die Schüler überreichten ihren Gästen das Geschenk. „Es ist ein Licht, mit dem wir ein Dankeschön verbreiten wollen“, erklärte Zenk. Das Licht stehe symbolisch für den Frieden und es solle die Menschen auffordern, den Friedensgedanken weiterzugeben und so Stück für Stück zum Weltfrieden beizutragen.

 

Bei Kaffee und Kuchen tauschten sich die Anwesenden aus und lauschten den Klassen 5 a bis c, die mit Instrumenten Jingle Bell Rock auf die Bühne brachten.                                                                      fhi

 

Das Friedenslicht erleuchtet auch das Kieler Rathaus