Unser Schulprogramm

 

1. Vorwort

 

Die Schulart Regionalschule vermittelt eine allgemeine und berufsorientierende Bildung und schafft die Voraussetzungen für eine berufliche Qualifizierung auch auf Grundlage gesteigerter Anforderungen und eröffnet daneben weitere schulische Bildungsgänge. Um all diesen, durch das Schleswig-Holsteinische Schulgesetz beschriebenen Zielsetzungen gerecht zu werden, hat sich die Regionalschule Altenholz das folgende Schulprogramm auf die Fahnen geschrieben. Dabei soll den unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten unserer Schülerinnen und Schülern durch angemessene Bewertungen (auf Basis- bzw. Erweiterungsniveau) begegnet werden. In binnendifferenzierter Form, vor allem in der Orientierungsstufe, findet längeres gemeinsames Lernen statt, und in abschlussbezogenen Klassenverbänden ab Jahrgang 7 finden sich die Jugendlichen in nach eigenen Neigungen gewählten Profilklassen wieder, um nach Klasse 9 oder 10 einen Schulabschluss zu erwerben.

 

Das folgende Schulprogramm ist im Schuljahr 2011-12 durch intensive Diskussionen in der Elternschaft und dem Lehrerkollegium entstanden und im Mai 2012 verabschiedet worden. Es stellt eine, auf dem jetzigen Moment gerichtete Perspektive für unsere Schule dar. Diese gilt es –im Hinblick auf die gesellschaftlichen und bildungspolitischen Veränderungen- laufend weiterzuentwickeln.

 

 

2. Unser Schulprofil

 

Die Regionalschule Altenholz entstand am 1. August 2008 im Zuge der Veränderungen der schleswig-holsteinischen Schullandschaft als erste genehmigte Regionalschule landesweit. Sie ging hervor aus

a)      der 1971 gegründeten Realschule Altenholz (im Ortsteil Stift) und

b)      dem Hauptschulteil der 1787 gegründeten Claus-Rixen-Schule (im Ortsteil Klausdorf).

 

Im Schulzentrum Altenholz-Stift, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gymnasium Altenholz und zur Grundschule Claus-Rixen-Schule, Außenstelle „Am Stifter Wald“ verfügen wir über 20 Klassenräume.

 

Wir benutzen eine große Anzahl an Fachräumen, die größtenteils modern ausgestattet sind bzw. durch den Schulträger laufend renoviert werden:

 

a)      Physikraum

b)      Chemieraum

c)      Biologieraum

d)     Kunstraum

e)      zwei PC-Räume

f)       Textilkunderaum

g)      Lehrküche

h)      Technikbereich

i)        Klausur- bzw. Mehrzweckraum

j)        Drei-Felder-Sporthalle mit Tribüne, in der u.a. auch die Handballmannschaft des TSV Altenholz trainiert

k)      Musikraum

l)        diverse Gruppenräume                                                               

 

Von unseren zurzeit 430 Schüler/innen, die in 19 Klassen unterrichtet werden, kommt die überwiegende Anzahl aus der Schulträger-Gemeinde Altenholz, die übrigen verteilen sich auf die Orte unseres weiteren Einzugsbereiches, bestehend aus den Gemeinden Dänischenhagen, Felm, Schwedeneck und Strande. Auch Eltern aus dem Norden Kiels wählen unsere Schule gern für ihre Kinder; seit Einführung der Schulwahlfreiheit in Schleswig-Holstein ist dies im Rahmen unserer Kapazitäten, die der Schulträger im Jahr 2011 auf eine Dreizügigkeit begrenzt hat, möglich.                                                                                                                                                                                

 

 

Unsere Unterrichtsstunden liegen montags bis freitags zwischen 730 Uhr und 1330 Uhr, in Einzelfällen erstrecken sich Wahlpflichtkurse und Arbeitsgemeinschaften auch weiter in die Nachmittagsstunden hinein, genauso wie die Angebote der Offenen Ganztagsschule, die ab August 2012 starten soll.

 

 

 

Die im Rahmen der Kontingent-Stundentafel vorgesehenen Unterrichtsfächer können wir mit  den zurzeit 30 Lehrkräften fachgerecht besetzen. Darüber hinaus werden wir unterstützt durch Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst.                              

Zusätzlich arbeiten wir mit sonderpädagogischen Lehrkräften des Förderzentrums Helene-Dieckmann-Schule intensiv zusammen. 

 

 

Der wichtigste Grundsatz bei der Stundenplangestaltung ist die Erfüllung der Stundentafel. Dies führt dazu, dass in den Klassen zwischen 29 und 33 Stunden je Woche unterrichtet werden. Darüber hinaus gibt es Förder- bzw. Unterstützungskurse vor allem in der Orientierungsstufe sowie einige Arbeitsgemeinschaften, wie z.B. Chor, Flöten, Töpfern und Volleyball.         

 

 

An der Regionalschule Altenholz können junge Menschen je nach Leistungsfähigkeit folgende Abschlüsse erwerben:

·         Realschulabschluss

·         Hauptschulabschluss

·         Förderschulabschluss

Mit einem erfolgreichen Realschulabschluss unserer Schule ist es möglich (nach schulrechtlich festgelegten Kriterien) direkt in die gymnasiale Oberstufe zu wechseln.

 

Der Weg zu einem Abschluss geschieht in folgender Struktur: 

a)      In der Orientierungsstufe (5. und 6. Klasse) werden die Kinder nach dem Prinzip des längeren gemeinsamen Lernens unterrichtet. Binnendifferenzierung ermöglicht uns, die Kinder sowohl auf einem Basisniveau als auch auf einem erweiterten Niveau zu unterrichten und zu bewerten. Dies bedeutet für uns eine täglich umgesetzte Kultur des Förderns und des Forderns.

b)      Ab Jahrgangsstufe 7 besuchen die Schüler/innen die Profilklassen Französisch (F), Naturwissenschaften (N) oder Berufsvorbereitung (B). Hierfür werden die Klassen neu zusammengestellt. In den Kursen des Wahlpflichtunterrichts findet weitestgehend gemeinsamer, differenzierter Unterricht statt.

c)      Im Bildungsgang Realschule liegen die Schwerpunkte im sprachlichen und naturwissenschaftlichen Bereich. Hierbei erwarten wir von den Jugendlichen Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit. Auch die berufliche Orientierung ist ein Schwerpunkt, der jedoch später einsetzt.

d)     Im Bildungsgang Hauptschule ist uns das Klassenlehrerprinzip wichtig, damit eine feste Bezugsperson sich in vielen Belangen um die Schüler/innen kümmern kann. In diesen Klassen finden sich integrativ auch die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, v.a. mit dem Schwerpunkt Lernen. Die Stärkung der Basisqualifikationen und die berufliche Orientierung stehen im Vordergrund.

e)      Die Klasse 9 PLuS (Praxis, Lebensplanung und Schule) gibt Jugendlichen die Möglichkeit, die Klassenstufen 8 und 9 im Rahmen der flexiblen Übergangsphase in drei Jahren zu durchlaufen, unterstützt durch eine Vielzahl von Betriebspraktika.                                                                                                      

 

Die Eltern unserer Schüler/innen begleiten den schulischen Werdegang sehr intensiv, sie treffen sich auf Elternabenden und nehmen an regelmäßigen Jahrgangselternabenden zu Themen wie „Medienerziehung“ oder „Grenzen setzen“ teil.

 

Ihr Engagement für unsere Schule zeigen die Eltern auch durch einen stets präsenten und aktiven Förderverein, der uns bei vielen Anschaffungen finanziell unterstützt. Außerdem gibt es unter der Trägerschaft des Fördervereins die Elterninitiative „Das gesunde Schulfrühstück“, bei dem täglich zwei bis drei Eltern frisch zubereitete Kost in der ersten großen Pause anbieten.

 

 

3. Unser pädagogisches Leitbild

 

Eltern, Lehrkräfte und Schüler/innen arbeiten eng zusammen.

Alle gemeinsam schaffen wir ein positives zwischenmenschliches Klima. Jeder zeigt Verantwortung für das eigene Handeln und nimmt Rücksicht auf andere.

Unsere Ziele sind, die Schüler/innen

-                         zu einem qualifizierten Abschluss zu führen,

-                         in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und

-                         zu einem sozialen Miteinander zu befähigen.

Wichtig ist uns, bei den Schülerinnen und Schülern Motivation, Interessen und Kreativität zu wecken, um die Freude am persönlichen Lernzuwachs zu entwickeln. Hierbei berücksichtigen wir die persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten jedes Schülers bzw. jeder Schülerin, um sie individuell fördern bzw. fordern zu können.

Der Unterricht ist handlungsorientiert, lebensweltgebunden und erkenntnisgeleitet.

Dies schafft das Arbeitsklima, in dem individuelle Leistungsbereitschaft und Selbstständigkeit möglich sind.

Im täglichen Umgang miteinander erlernen die Schüler/innen soziales und demokratisches Verhalten. Dadurch können sie das gesellschaftliche Leben positiv mitgestalten.

Unterstützt werden wir bei unserem pädagogischen Wirken durch unseren Schulsozialarbeiter, der sowohl präventiv als auch in akuten Fällen tätig wird.

 

 

 

4. Unser Schulleben

 

 

4a  Veranstaltungen

 

Eine Bereicherung des Schulalltags sind die vielfältigen, wiederkehrenden Veranstaltungen, die ein breites Spektrum schulischen Lebens widerspiegeln. Sie fördern das soziale Miteinander und dienen der Identifikation mit unserer Schule. Das Lernen in Projekten oder an anderen Lernorten bricht schulische Strukturen auf und unterstützt die Jugendlichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Unsere Schule soll nicht nur Lernort, sondern auch Lebensraum sein.

Eltern erhalten außerhalb des Unterrichts die Möglichkeit, Einblick in die Arbeit ihrer Kinder zu gewinnen und aktiv an einzelnen Projekten teilzunehmen oder diese mitzugestalten.

 

Das Spektrum der Veranstaltungen umfasst derzeit folgende Schwerpunkte:

  • Kennenlern- oder Klassenfahrten, Tagesausflüge
  • Themenbezogene/unterrichtsbezogene Veranstaltungen
  • Projekttage
  • Sportveranstaltungen
  • Schüleraustausch und Sprachreise
  • Musik- und  Theateraufführungen
  • Veranstaltungen im Rahmen der Berufsorientierung
  • Schul- und Klassenfeste
  • Spendenaktionen
  • Informationsveranstaltungen für Eltern und/oder Schüler
  • Kooperation mit außerschulischen Institutionen.

 

Übersicht der Veranstaltungen

 

  • Erlebnisräume innerhalb der Klassen- oder Jahrgangsstufen, wie z.B. Kennenlernfahrten (Kl. 5/6) oder Klassenfahrten (Kl. 9 bzw. 10)
  • Tagesausflüge, z.B. Phänomenta, Mediendom
  • Themenbezogene/unterrichtsbezogene Veranstaltungen, z.B. Exkursionen:
    • Biologie: Bauernhof; Botanischer Garten; Zoologisches Museum
    • Chemie: Klärwerk Bülk
    • Geschichte/Wirtschaft-Politik: Gerichtsverhandlung, Landtag, KZ Neuengamme, mittelalterliche Stadt Lübeck, Haithabu
    • Religion: Nikolaikirche, Moschee
    • Musik: z.B. Opernhaus, „musiculum
    • Textiles Werken: Textilmuseum Neumünster/Maschinenmuseum
    • Technik: Maschinenmuseum, Teilnahme am Tag der Technik
    • Kunst: Kunsthalle, Kunstausstellungen
    • „Baby-Projekt“
  • Projekttage
  • Methodentage (Einüben bestimmter Arbeitstechniken, z.B. Referat Kl. 8)
  • Sportveranstaltungen
    • Z.B. Bundesjugendspiele, Volleyballturnier, Spieletage mit dem Gymnasium, Segel-Camp 24, Lauftag (Kieler Woche), Eislaufen, Hochseilgarten, Kletterwand
  • Schüleraustausch mit Frankreich (Kl. 7-9, mit Châteaurenard, ca. 2 Wochen, private Unterkunft) und Sprachreise nach England (einwöchig, Kl. 8-10)
  • Musik- und  Theateraufführungen, die aus dem Musikunterricht, dem Wahlpflichtunterricht oder den Arbeitsgemeinschaften und/oder einer mehrtägigen Freizeitfahrt nach Noer (meist drei Tage im März) erwachsen
  • Veranstaltungen im Rahmen der Berufsorientierung
    • Bewerbungstraining, BIZ, Praktika, Betriebsbesichtigungen, Nordjob, Wirtschaftsjunioren
  • Schul- und Klassenfeste, Einschulung und Verabschiedung der Entlassschüler/innen
  • Spendenaktionen
    • Dankesfest – letzter Tag vor den Herbstferien (Kl. 5-7)
    • Frühstücksverkauf im Advent (eine Woche, alle Klassen)
  • Informationsveranstaltungen für Eltern und Schüler/innen z.B.
    • Orientierungsstufe mit altersgemäßen Schwerpunkthemen
    • Elternabende zur Suchtprävention
    • „Nichtrauchen ist cool“ (Kl. 6/7)
    • Umgang mit Medien (Kl. 8)
  • Kooperation mit außerschulischen Institutionen, z.B. Kirche, ADAC (Fahrradturnier, Kl. 5), Polizei (Kl. 7/8), Famila, Vossloh, Dataport, Fördesparkasse

 

 

4b  Leseschule

 

Lesekompetenz ist die Grundvoraussetzung für den Lernerfolg in allen Fächern und für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

 

Lesemotivation zu erhalten oder zu fördern ist ein herausragendes Anliegen unserer gesamten Schulgemeinschaft.

 

Wir steigern die Lesefähigkeit unserer Schüler/innen in allen Fächern  durch eine Vielzahl von Maßnahmen:

 

In der Klassenstufe 5 trainieren wir in einer zusätzlichen Deutschstunde die Lesefähigkeit aller Schüler/innen. Dabei nutzen wir u. a. die Materialien aus dem schleswig-holsteinischen Projekt „Niemanden zurücklassen: Lesen macht stark!“.

Auf Methodentagen erarbeiten wir entscheidende Lesestrategien, mit Hilfe derer alle Schüler/innen ihre persönlichen Leseleistungen in allen Fächern steigern können.

Ehrenamtliche Lesepaten unterstützen uns bei unserer Leseinitiative, indem sie regelmäßig mit ausgewählten Kindern gemeinsam lesen.

 

In den Klassenstufen 6 bis 8 lesen alle Schüler/innen im Rahmen der Rollenden Lesestunde einmal wöchentlich in eigenen Lektüren bzw. in bereit gestellten Texten. Dabei „rollt“ die Lesestunde im gesamten Schuljahr durch die komplette Wochenstundentafel. Jedes Fach unterstützt damit unser Lesetraining.

 

Jede/r Schüler/in kann an den schuleigenen und schulübergreifenden Lesewettbewerben teilnehmen. Exemplarisch hierfür ist der Lesewettbewerb „Antolin“, bei dem unsere Schüler/innen über das Internet  Lesepunkte im außerschulischen Bereich sammeln können. Der Vorlesewettbewerb der Schüler im 6. Jahrgang hat eine lange Tradition. 

 

Ein wichtiger Beitrag auch zur Medienerziehung stellt die Teilnahme der 9. Klassen am ZiSch-Projekt dar (Zeitung in der Schule).

 

In allen Jahrgangsstufen ist die Auseinandersetzung mit Ganzschriften verbindlich. Eine umfangreiche Bibliothek soll in Zukunft die Bücherauswahl für unsere Schüler/innen vereinfachen und zum Lesen motivieren. Wir verfolgen weiterhin das Ziel, das Buch als Informationsquelle zu stärken, denn nicht nur das Internet hilft bei der Informationssammlung  zu Projektarbeiten oder Referaten.

 

Auf Elternabenden beraten wir unsere Eltern, wie unser schulisches Engagement auch im häuslichen Bereich sinnvoll unterstützt und fortgeführt werden kann. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen wie Bibliotheken, Autorenvereinigungen, Buchhandlungen möchten wir weiterhin nutzen, um unsere Schule zu einem attraktiven Lern- und Leseort  zu machen.

4c   Sprachen

 

Im heutigen Europa ist es wichtig, Verständnis für andere Menschen, Kulturen und Sprachen zu entwickeln.

Gute Sprachkenntnisse ermöglichen zusätzliche Qualifikationen für das spätere Berufsleben und sind ein wesentlicher Bestandteil von Integration.

 

Wir pflegen seit Jahrzehnten intensive Kontakte zum europäischen Ausland (zurzeit England und Frankreich). Unsere Schüler/innen sollen unsere europäischen Nachbarn kennen lernen, ihren Alltag erleben und ihre historischen und geografischen Besonderheiten in ihrem eigenen Umfeld wahrnehmen und vor allem Berührungsängste abbauen.

 

In der Orientierungsstufe wird das Fach Englisch fünfstündig unterrichtet. Es wird ein gezielter Schwerpunkt auf differenzierendes Arbeiten gelegt. Um Schüler/innen individuell zu fördern, bieten wir eine zusätzliche Englischstunde an.

Ab Klassenstufe 7 erteilen wir nach Möglichkeit vier anstelle der vorgeschriebenen drei Stunden Englisch.

 

Bis zum Schulabschluss haben die Schüler/innen eine grundlegende sprachliche Handlungsfähigkeit erworben. Dadurch besitzen sie eine wichtige Basisqualifikation für ihre berufliche Ausbildung bzw. sind auf einen Wechsel in die gymnasiale Oberstufe vorbereitet.

 

Um die Schüler/innen für die Kontaktaufnahme und Dialoge mit Fremden zu öffnen und ihre sprachliche Handlungsfähigkeit zu verbessern, wird alle zwei Jahre eine Sprachreise nach England mit einem vielfältigen kulturellen Besuchsprogramm für interessierte Schüler/innen der Klassenstufe 8-10 angeboten.

 

 

In Klasse 6 wird einstündiger Französischunterricht im Klassenverband erteilt. In spielerischen Situationen werden Grundkenntnisse von Sprache und Kultur vermittelt.

Parallel dazu fördern wir Schüler/innen bei Bedarf in anderen Fächern.

 

Ab Klasse 7 bieten wir die Profilklasse Französisch (F) an, in der ein vierstündiger Wahlpflichtunterricht Französisch stattfindet.

Seit mehr als 30 Jahren existiert an unserer Regionalschule (vormals Realschule) ein Austausch mit unserer Partnergemeinde Châteaurenard in der Provence. Bei diesem Austausch fährt die deutsche Schülergruppe in einem Jahr für zwei Wochen nach Südfrankreich, im zweiten Jahr kommen die französischen Schüler/innen zum Gegenbesuch. Die Schüler/innen sind während dieser Zeit in Familien untergebracht. Die Erfahrungen, die die Jugendlichen bei diesem Austausch sammeln können, gehen über den reinen Spracherwerb hinaus und gewähren einen beiderseitigen Einblick in die verschiedenen europäischen Kulturen.

 

 

4d   Naturwissenschaften

 

Die Naturwissenschaften beschäftigen sich mit der Natur und erforschen Zusammenhänge, die die ganze Lebenswelt des Menschen betreffen. Jedes Fach liefert sowohl seinen entsprechenden Beitrag zu einem Verständnis der in der Natur stattfindenden Prozesse als auch eine wissenschaftliche Grundlage für spätere berufliche Tätigkeiten. Durch den Einsatz von Fachlehrkräften (Biologie, Physik, Chemie) ermöglichen wir eine Vertiefung der jeweiligen Themen.

 

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Schule liegt in dem Angebot von naturwissenschaftlichem Wahlpflichtunterricht ab Klasse 7 in der Profilklasse Naturwissenschaften (N) für den Bildungsgang Realschule.

 

Der Unterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern orientiert sich an den Leitzielen:

  • Handlungsorientiertes Lernen:

Wir führen die Schüler/innen an möglichst eigenaktive Lernprozesse heran. Dies geschieht durch Methoden wie: sammeln, ordnen, beobachten, experimentieren, messen, auswerten, interpretieren und dokumentieren. Unterstützt werden diese Aktivitäten durch die gute Ausstattung unserer naturwissenschaftlichen Fachräume. 

Dadurch fördern wir naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsprozesse.

  • Kontextorientiertes Lernen:

Im Mittelpunkt stehen für uns Alltagsphänomene und –situationen aus Natur und Technik.

 

In folgenden Jahrgängen werden derzeit naturwissenschaftliche Unterrichtsfächer erteilt:

 

  • Kl. 5:   Biologie
  • Kl. 6:   Naturwissenschaften (vor allem Biologie, aber auch chemische und

physikalische Unterrichtssequenzen)

  • Kl. 7:   Physik, (nur in 7N, 7B: zusätzlich Biologie)
  • Kl. 8:   Physik, Biologie, (nur in 8N: zusätzlich Chemie)
  • Kl. 9:   Physik, Biologie, Chemie (in 9B: Chemie und Physik gekoppelt )
  • Kl. 10: Physik, Biologie, Chemie

 

Auf der Grundlage dieser beiden Leitziele verfolgen wir das Ziel, die Schüler/innen in ihren naturwissenschaftlichen Kompetenzen zu fördern; die Schüler/innen erwerben fachspezifisches Kernwissen in den drei naturwissenschaftlichen Fächern Biologie, Physik und Chemie. Die zunächst fachliche Abgrenzung der einzelnen Fachbereiche befähigt zur späteren Vernetzung der naturwissenschaftlichen Phänomene. Diese wird in der naturwissenschaftlichen Profilklasse durch einen zusätzlichen, vierstündigen naturwissenschaftlichen Unterricht erreicht.

Die Schüler/innen sollen auf der Basis des Fachwissens und der Methodenkenntnisse Informationen austauschen und diese unter Nutzung der Fachsprache diskutieren. Diese Ergebnisse sollen dokumentiert und präsentiert werden.

Schlussfolgerungen aus diesen Erkenntnissen tragen zu einer eigenen Einschätzung und Bewertung naturwissenschaftlicher Phänomene bei.

 

 

4e  Berufliche Orientierung

 

Der Prozess der Berufsorientierung dient der optimalen Vorbereitung der Schüler/innen auf den Übergang in die Berufswelt. Das Erlangen der Ausbildungsreife und der Übergang in weiterführende Schulen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten, der Agentur für Arbeit, verschiedenen Bildungsträgern und den Betrieben aus der Region.

 

Jede/r Schüler/in wird in seinen/ihren individuellen Lernwegen unterstützt, so dass er/sie erfolgreich einen Schulabschluss erlangen kann. Dabei kooperieren wir mit dem benachbarten Gymnasium, den weiterführenden Berufsfachschulen sowie der Helene-Dieckmann-Schule.

Schwerpunktmäßig finden sich die berufsorientierenden Inhalte im Wirtschaft/Politik-Unterricht wieder. In diesem sollen die Schüler/innen durch gezielte Unterrichtsinhalte ihre Stärken und Schwächen sowie ihre Interessen herausfinden, verschiedene Informationsmöglichkeiten zu Berufen kennen lernen und mit den Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt vertraut gemacht werden.

 

Um die Schüler/innen an die Berufs- und Arbeitswelt heranzuführen, finden in der achten und neunten Klasse des Profils Berufsvorbereitung sowie in der neunten Klasse (9F und 9N) zweiwöchige Betriebspraktika statt, wahlweise auch eine Berufsfelderprobung. In der Klasse 9PLuS werden zudem ein vierwöchiges Betriebspraktikum sowie wöchentliche Praxistage durchgeführt. Bereits in der siebten Klasse des Profils Berufliche Orientierung erhalten die Schüler/innen die Möglichkeit, an einem oder mehreren Praxistagen teilzunehmen.

 

Während des Berufsfindungsprozesses werden die Schüler/innen durch eine/n Berufsberater/in der Arbeitsagentur direkt in der Schule unterstützt.

Mit der Agentur für Arbeit haben wir in diesem Zusammenhang einen „Fahrplan zur Berufsorientierung“ erstellt. Die Schüler/innen werden  regelmäßig über Berufsperspektiven informiert und besuchen das Berufsinformationszentrum (BIZ). Darüber hinaus werden gezielte Beratungsgespräche, an denen auch die Eltern teilnehmen sollen, in der Schule angeboten.

 

Auf einem gemeinsamen Informationsabend werden die Eltern der Vor-Abschluss-Klassen zu Beginn des Schuljahres über die diesbezüglichen Möglichkeiten und Angebote der Regionalschule Altenholz informiert.

 

Einmal jährlich informieren die Kieler Wirtschaftsjunioren über einige von den Schülerinnen und Schülern mehrheitlich gewählte Berufsbilder. 

Die Teilnahme an Berufsmessen, wie Nordjob und dem regionalen Altenholzer Ausbildungsforum, sind für die Berufsorientierung bedeutsam. In Kooperation mit außerschulischen Partnern wird ein gezieltes Bewerbungstraining mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt.  

Mit den ortsansässigen Firmen Dataport, Vossloh, Famila und der Fördesparkasse haben wir im Rahmen der Landespartnerschaft der IHK „Schule und Wirtschaft“ Kooperationsverträge abgeschlossen, die sich in vielen Aktivitäten widerspiegeln, wie z.B. Betriebspraktika, „Schüler helfen Kunden“, Kunstausstellungen und Betriebsbesichtigungen.

Durch die Teilnahme an dem Handlungskonzept „Schule und Arbeitswelt“ sind wir Standort der flexiblen Übergangsphase, so dass Schüler/innen mit besonderem Unterstützungsbedarf mit Beginn der achten Klasse innerhalb von bis zu drei Schuljahren praxisnah zur Ausbildungsreife und ggf. zum Hauptschulabschluss geführt werden können.

Unterstützende Maßnahmen sind in diesem Zusammenhang unter anderem: Begleitung durch einen Berufscoach des AVES (Ausbildungsverbund  Eckernförde - Schleswig), Potenzialanalyse und  Berufsfelderprobung.

 

Im Rahmen dieser flexiblen Übergangsphase stellt die Klasse 9 PLuS (Praxis, Lebensplanung und Schule) ein gemeinsames Projekt der Regionalschule Altenholz und der Helene-Dieckmann-Schule (Förderzentrum) dar. Sie ist eine von der Agentur für Arbeit anerkannte Maßnahme zur Berufsvorbereitung.

Wichtiger Bestandteil dieser Klasse ist eine Schülerfirma, zurzeit Café Clari, deren Cateringangebot für Schulveranstaltungen genutzt werden kann.

 

 

 

4f  Vielfalt des Wahlpflichtunterrichts

 

Ab Klasse 7 können sich Schüler/innen unserer Schule verstärkt mit ihren Interessen im Wahlpflichtunterricht wiederfinden und auf ihren individuellen Stärken aufbauen.

Unser Schwerpunkt liegt darin, die Lernenden möglichst vielfältig auf die Praxis des täglichen Lebens vorzubereiten. Dabei legen wir Wert auf gemeinsames Lernen in bildungsgangübergreifenden bzw. in Klassenstufe 9/10 auch jahrgangsübergreifenden Kursen.

 

Regelmäßig angeboten werden Französisch und Naturwissenschaften in den Profilklassen sowie Technik, Textilkunde und Verbraucherbildung auch im weiteren Wahlpflichtunterricht. Zusätzlich existieren zurzeit auch Kurse aus den Bereichen Informatik und Bürokommunikation sowie Gesellschaftswissenschaften, Sport und Ästhetik.

   

Die Kurswahl treffen die Schüler/innen gemeinsam mit ihren Eltern.

 

In Klasse 7/8 sind die Kurse grundsätzlich zweijährig.

 

Schüler/innen in der Profilklasse B (Berufsvorbereitung) werden mit je einer Stunde Deutsch und Mathematik zusätzlich gefördert, wählen sowohl einen zweistündigen bildungsgang-übergreifenden Kurs als auch einen weiteren, klasseninternen Kurs.

 

Schüler/innen aus dem Bildungsgang Realschule haben zwei Möglichkeiten:

a) Profilklasse F: vierstündig Französisch und einen zweistündigen, bildungsgangübergreifenden Kurs  oder

b) Profilklasse N: vierstündig Naturwissenschaften und einen zweistündigen, bildungsgangübergreifenden Kurs.

 

In Klasse 9/10 werden sowohl ein- als auch zweijährige Kurse angeboten.

 

 

4g  Ästhetik

 

Ästhetik bedeutet Fördern und Fordern von Kreativität, Sensibilität, Eigeninitiative sowie der Entwicklung von Lösungsstrategien. Verschiedene Techniken werden erlernt, geübt und angewendet. Ein weiterer wichtiger Aspekt der ästhetischen Erziehung ist die Schulung der optischen und der akustischen Wahrnehmungsfähigkeit, der Fingerfertigkeit und der Feinmotorik. Eine weitere Intention ist es, bei den Schülerinnen und Schülern Ideen für eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu wecken.

Gerade in der heutigen Zeit, in der die geforderten Schlüsselqualifikationen (s. o.) in der Umwelt der Kinder  kaum mehr verlangt bzw. gefordert werden (Spielkonsolen, Klettschuhe, Fastfood,…) ist es umso unverzichtbarer, die Schüler/innen im ästhetischen Bereich zu fördern und zu fordern.

 

In folgenden Klassen wird der ästhetische Bereich berücksichtigt:

 

  • Kl. 5/6            Textiles und Technisches Werken, Chor, Kunst und Musik
  • Kl. 7/8            Kunst und WPU (z.B. Textillehre / Sport u. Gesundheit /

Musik / Technik / Darstellendes Spiel)

  • Kl. 9/10          WPU (z.B. Text. Werken /Kunst/Technik/Verbraucherbildung/

Darstellendes Spiel).

Im Kunstunterricht arbeiten die Schüler/innen fächerübergreifend und methodenorientiert (Präsentationstechniken). Überwiegend wird nach dem Situationskonzept gearbeitet, d.h. die Fähig- und Fertigkeiten, sowie die Wünsche der Schüler/innen werden bei der Themenwahl berücksichtigt, aktuelle Ausstellungen und Ereignisse werden eingebunden.

 

Zu wiederkehrenden Festen leisten einzelne Kurse ihre Beiträge (z.B. Dekoration, Kulisse). Schüler/innen präsentieren sich und ihre Arbeitsergebnisse auch im außerschulischen Bereich in der Gemeinde (z.B. Ausstellungen beim Kooperationspartner Dataport, Sternsingen). Die Ergebnisse der Kinder werden z. T. ausgestellt bzw. für Unterrichtszwecke verwendet (Plakate, Bilder, Objekte, Aufführungen,…).

 

 

4h  Sport/Ernährung/Gesundheit

 

Wir haben uns als Ziel gesetzt, jeden Schüler und jede Schülerin in seiner bzw. ihrer Entwicklung bezüglich einer gesundheitsorientierten Lebensführung zu unterstützen. Zu diesem Bereich zählen die Themenfelder „Ernährung“ sowie „Sport und Fitness“ gleichermaßen. In unterschiedlichen Schulbetätigungsfeldern finden diese Erziehungsziele ihre Anwendung.

 

Der Grundbaustein einer gesundheitsorientierten Lebensführung wird im naturwissenschaftlichen Unterricht gelegt. Themen wie Ernährung, Sexualkunde, Umwelthygiene, Umwelterziehung, alternative Energien und Körper- und Zahnpflege werden in den unterschiedlichen Klassenstufen dem Lernplan entsprechend behandelt. Aus dem Unterricht erwachsen bedarfsorientierte Präventionsprojekte der jeweiligen Klassen im Bereich Rauchen, Drogen, Alkohol, Mobbing oder Verantwortung tragen für ein Kind. In unseren Wahlpflichtangeboten legen wir Schwerpunkte mit den Angeboten in den Bereichen Haushaltslehre, Fit und Gesund und Mediatorenausbildung.

 

Besonderes Engagement zeigt unsere Elternschaft, die durch die Organisation eines vielfältigen und gesunden Schulfrühstücks wesentlich zum Wohlergehen unserer Schüler/innen beiträgt und somit auch eine Voraussetzung für einen leistungs- und lernorientierten Unterricht legt. Auch ältere Schüler/innen unterstützen auf freiwilliger Basis die Durchführung und das Gelingen des gesunden Schulfrühstücks. Der Gedanke einer gesunden Ernährung ist auch Grundlage des Projektes „Schülerfirma Café Clari“, bei dem Schüler/innen der Klasse 9PLuS derzeit bedarfsorientiert Speisen für verschiedene Anlässe im Rahmen des Schullebens zubereiten.

 

Im Rahmen der Verkehrserziehung wird jährlich das ADAC-Fahrradturnier durchgeführt, um bei jedem Schüler und jeder Schülerin die sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu gewährleisten.

 

Der Sportunterricht an unserer Schule, den wir weitestgehend in drei wöchentlichen Unterrichtsstunden durchführen, ist fitness- und freizeitsportorientiert. In den 5. Klassen findet eine Schwimmausbildung statt. Höhepunkte des Sportschuljahres sind das Sport- und Spielfest in Kooperation mit dem Gymnasium Altenholz, die Bundesjugendspiele Leichtathletik sowie das jahrgangsübergreifende Volleyballturnier. Ergänzt werden diese Veranstaltungen durch die optionale Teilnahme an diversen Sportveranstaltungen (Kieler Woche Lauf, Jugend trainiert für Olympia), sowie sportorientierte Unternehmungen (Skiklassenfahrten, Sportklassenfahrten (Malente/Trappenkamp/Hof am Klint), Camp 24, Hochseilgarten, ...).

 

 

4i Integration

 

„Es ist normal, verschieden zu sein.”

Alle Menschen haben in einer sozial verantwortlich handelnden Gesellschaft ein Recht darauf, gemeinsam zu leben und voneinander zu lernen.

Das bedeutet für unsere Arbeit in der Schule, dass wir die gemeinsame Bildung und Erziehung aller Schüler/innen, mit oder ohne sonderpädagogischen Förderbedarf, für unverzichtbar halten.

Die Regionalschule Altenholz bemüht sich gemeinsam mit ihrer Kooperationsschule, dem Förderzentrum Helene-Dieckmann-Schule, förderliche Rahmenbedingungen für alle Schüler/innen sicherzustellen. Im Einzelfall können hierfür auch außerschulische Partner hinzugezogen werden.

Vor einer Aufnahme in unsere Schule erörtern wir gemeinsam mit den Eltern den notwendigen Unterstützungsbedarf des Kindes und die erforderlichen Rahmenbedingungen für den gemeinsamen Unterricht. Diese Überlegungen fließen u. a. mit den Wünschen der Kinder in die Klassenbildung ein.

Unter einem gemeinsamen Unterricht verstehen wir die Beschulung von allen Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrem Förderbedarf in ihrem Klassenverband und in den klassenübergreifenden Wahlpflichtkursen. Zusätzlich bieten wir eine stundenweise Förderung an. Hierbei werden die Schüler/innen entsprechend ihrer individuellen Ziele bewertet. Erfüllen sie die Anforderungen des besuchten Bildungsganges, erhalten sie die entsprechenden Regelnoten.

Darüber hinaus stehen das gemeinsame Klassenleben und das soziale Miteinander im Vordergrund.

In den Klassen mit integrativ beschulten Kindern stehen zwei Klassenlehrer/innen (Regel- und Sonderschullehrkraft) zur Verfügung, die gemeinsam die Verantwortung für alle Schüler/innen tragen. Diese Klassen erhalten möglichst viele Unterrichtsstunden von diesem Klassenlehrerteam.
Eine Doppelbesetzung von Unterrichtsstunden findet vorrangig in den Hauptfächern statt. Dabei achten wir auf einen kontinuierlichen Einsatz des jeweiligen Teams, möglichst auch über mehrere Schuljahre.

Regel- und Sonderschulkräfte arbeiten intensiv zusammen und nehmen nach Möglichkeit gemeinsam an Fortbildungen sowie Konferenzen teil. 

Die Eltern werden fortwährend in den schulischen Entwicklungsprozess ihres Kindes vom Klassenlehrerteam einbezogen.

 

5. Unser Arbeitsprogramm für das Schuljahr 2013-14

 

Am 1. August 2014 werden wir zur Gemeinschaftsschule Altenholz. So liegt der Schwerpunkt unserer schulischen, konzeptionellen Arbeit in diesem Schuljahr in der Vorbereitung dieser Schulart. Dazu werden wir:

-                         ein pädagogisches Konzept verfassen

(im Juni 2014 von der Schulkonferenz zu verabschieden)

-                         Fachcurricula erstellen, aus denen die individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin hervorgeht

(die Fachkonferenzen tagen dazu ab Herbst 2013 und legen die Ergebnisse im März 2014 vor)

-                         Kooperationen mit benachbarten gymnasialen Oberstufen schließen, um den weiteren Schulbesuch nach dem Mittleren Bildungsabschluss zu gewährleisten

(die Schulleitung führt dazu Gespräche sowohl mit dem benachbarten Gymnasium Altenholz als auch mit der Gemeinschaftsschule Friedrichsort)

-                         unsere Profile in den Klasse ab Jahrgang 7 schärfen

(organisiert durch eine Arbeitsgruppe, der sog. Denkfabrik, wird sich ein Schulentwicklungstag am 3. Febr. 2014 intensiv damit beschäftigen)

-                         die bestehenden offenen Nachmittagsangebote (Konzept RAMONA) zu einer offenen Ganztagsschule weiterentwickeln

(in enger Absprache mit dem Schulträger)